Ölpreisen   
ein Schnippchen     
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Wohltemperiert -  
mit Wärmepumpe!

Die ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösung bei Neubau und Modernisierung.

Wegen des weiter steigenden Öl- und Gaspreises suchen Verbraucher kostengünstige Alternativen zur herkömmlichen Wärmeerzeugung: Moderne Wärmepumpen schlagen mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie nutzen die kostenlose Energie aus Luft, Wasser und Erde. Durch ihren Einsatz können die Energiekosten in Neu- und Altbauten um bis zu 50 % gesenkt werden. Gleichzeitig schonen Wärmepumpen die Umwelt und sparen Platz. Die Technik ist ausgereift und zuverlässig.

Oft ist es wie das böse Erwachen. Viele Millionen Mieter und Eigentümer von Immobilien trauen ihren Augen nicht und sind sauer, wenn sie die Nebenkostenabrechnung erhalten. Die steigenden Gas- und Heizölpreise schröpfen den Geldbeutel und haben dafür gesorgt, dass Verbraucher heute so viel wie nie zuvor für ihre Heizung zahlen. Allein in den letzten zwölf Monaten ist der Ölpreis um fast die Hälfte gestiegen.

Laut Prognosen reichen die Erdölreserven nur noch etwa 40 Jahre aus. Getreu dem Prinzip von Angebot und Nachfrage ist mit weiter steigenden Preisen zu rechnen. Muss deshalb künftig frieren, wer Heizkosten sparen will? Nein. Für den, der Schluss machen will mit der nach oben offenen Preisskala, gibt es eine ökonomisch attraktive und ökologisch sinnvolle Lösung: die Wärmepumpe.

Naturkräfte nutzbar gemacht.

Eine Wärmepumpe nutzt geschickt die Energie, die in Luft (Luft/Wasser-Wärmepumpe), Wasser (Wasser/Wasser-Wärmepumpe) oder Erde (Sole/Wasser-Wärmepumpe) gespeichert ist und wandelt diese in Heizwärme um. Ihr Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem eines Kühlschranks. Es unterscheidet sich eigentlich nur durch das Heizen und Kühlen. Ein Kühlschrank entzieht den Lebensmitteln Wärme und gibt diese an seiner Rückseite ab. Die Wärmepumpe hingegen entzieht der Umwelt (Luft, Wasser, Erde) Wärme und führt sie dem Heizsystem zu. Das hierbei entstehende Verhältnis von aufgewandter Energie (Antriebsstrom) zu gewonnener Heizungswärme sucht seinesgleichen: Aus 1 kWh elektrischer Energie können je nach Wärmequelle bis zu 5 kWh Nutzenergie gewonnen werden. Und zwar regenerative Energie, die keinen Cent kostet und die Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) garantiert erfüllt. Im Zusammenspiel mit Solar- und Lüftungsanlagen sind sogar noch höhere Einsparungen möglich. Der im Vergleich zu Öl- bzw. Gasheizsystemen höhere Anschaffungspreis einer Wärmepumpe amortisiert sich deshalb schon nach relativ kurzer Zeit.

Daneben haben Wärmepumpen zahlreiche weitere Vorteile: Mit dem Einbau hat nicht nur der störende Geruch ein Ende, der durch den Einsatz einer Ölheizung entsteht. Wärmepumpen sind zudem sehr leise im Betrieb und sorgen durch ihre kompakten Ausmaße für Platz, der vorher durch große Öltanks blockiert war. Der alte Heizungskeller kann so wieder für sinnvollere Einrichtungen wie z. B. eine Sauna oder einen Hobbyraum genutzt werden. Als Luft/Wasser-Wärmepumpe kann das Gerät sogar außerhalb des Hauses aufgestellt werden. Weitere Pluspunkte sind die komfortable Handhabung und einfache Bedienung.

Für Neubauten und Modernisierer.

Nicht nur in Neubauten, auch bei der Modernisierung von Heizungsanlagen sind Wärmepumpen eine sinnvolle Alternative und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Denn das vorhandene Wärmeverteilsystem kann in der Regel bei gleichzeitig getroffenen Wärmedämm-Maßnahmen unverändert weiter genutzt werden. Die Wärmepumpe wird dabei an die Heizrohre und Wasserleitungen im Haus angeschlossen.

Wohlig warm – zu jeder Jahreszeit.

Von der breiten Öffentlichkeit fast unbemerkt, sind Wärmepumpen schon seit Jahrzehnten im Einsatz. Die Technik ist daher ausgereift und die Zuverlässigkeit über jeden Zweifel erhaben. Selbst im tiefsten Winter sind hervorragende Heizleistungen gewährleistet.

Denn die Temperatur des Grundwassers ist fast immer gleich, und auch das Erdreich ist in einem Meter Tiefe ganzjährig relativ konstant fünf bis zehn Grad warm. Welche Art von Wärmepumpe die richtige ist, hängt im Einzelfall von mehreren Faktoren wie der Größe des Hauses oder dem Wirkungszweck ab.

Der Installationsaufwand ist bei einer Luft/Wasser- und Wasser/Wasser- Wärmepumpe am geringsten. Sole/ Wasser-Wärmepumpen sind so klein, dass sie selbst in Nebenräumen Platz finden, ohne zu stören. Gemeinsam ist allen Wärmepumpen auf jeden Fall, dass sie die Umwelt und Ihre Ressourcen weitestgehend schonen. Der CO2-Ausstoß ist minimal.

Fazit:

Es kann also festgehalten werden: Wer sich für den Einbau einer Wärmepumpe entscheidet, muss auf nichts verzichten. Außer auf weiter steigende Energiekosten. Denn im Gegensatz zu Heizöl und Gas sind Luft, Erdwärme und Grundwassertemperatur kostenlos und werden es sicher bleiben. So gewinnt man Freunde …

 

Luft/Wasser-Wärmepumpe
Hart im Nehmen: Luft/Wasser-Wärmepumpen können problemlos außen aufgestellt werden.
 
Sole/Wasser-Wärmepumpe
Sole/Wasser-Wärmepumpe mit integriertem Warmwasserspeicher - Platz sparend und in ansprechendem Design.
 
Luft/Wärmemodul
Ideales Zubehör für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe: Das Luft/Wärmemodul sorgt in jedem Raum für energiesparende Frischluftzufuhr.
 
Sole/Wasser-Wärmepumpe
Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe kann dank bester Schalldämmung auch im Hauswirtschaftsraum aufgestellt werden.
 



 
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